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Nach der zweijährigen Lagerung in sehr großen Fässern (20.000 bis 100.000 Liter) reifen Tawny Ports in kleineren Fässern (Pipen) über Jahre und Jahrzehnte weiter. Aufgrund des verstärkten Kontaktes zum Sauerstoff verliert der Portwein dadurch seine tiefrote Farbe und nimmt einen lohfarbenen (tawny) Farbton an.

Gealterte Tawny Ports gibt es nur mit den Altersbezeichnungen 10, 20, 30 und (über) 40 Jahre alt. Des weiteren existieren auch "Jahrgangs-Tawnies", so genannte Colheitas (ausgesprochen: Koll-jäi-tah), die die Besonderheiten des jeweiligen Jahrgangs wiedergeben.

Die geschmacklichen Eigenschaften des Tawny Ports hängen von der ursprünglichen Qualität des Weines und der Länge der Fasslagerung ab. Die anfänglich volle Frucht der Weine wandelt sich mit zunehmender Lagerung in den Pipen in Aromen von Nüssen und Dörrobst, getrockneten Feigen und Datteln, die entsprechend der Länger der Fasslagerung immer ausgeprägter werden. Bei den Tawny Ports ist stets auf das Abfülldatum zu achten, da sie ähnlich zum Whiskey nach der Abfüllung auf die Flasche nicht mehr weiterreifen.

Jüngere Tawnies (bis 20 Jahre alt) werden gerne gekühlt vor dem Essen gereicht, während Ältere auch gerne zu Käse und süßen Nachspeisen getrunken werden. Hervorragend passt ein Tawny auch ergänzend zu Kaffee und Kuchen.